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DER   URSPRUNG   DER   RAYMENT   SOCIETY
 
 
Der erste bekannte Versuch systematisch eine allgemeine Forschung des Familiennamens Rayment zu unternehmen wurde in den 1960iger Jahren von dem verstorbenen John Leonard Rayment aus Ongar in Essex, England, unternommen. Viele seiner originalen Forschungsdokumente sind jetzt im Besitz der Gesellschaft. Johnís Interesse an Familiengeschichte scheint mit seinen Bemühungen angefangen zu haben seine eigene Rayment Abstammung zurückzuverfolgen, doch scheint dies schnell ein Interesse an allen Aspekten der Genealogie geweckt zu haben. Er wurde zuerst Vorsitzender und später Präsident der Essex Society for Family History, zusätzlich war er ein Gründungsmitglied sowohl der East of London Family History Society als auch unserer Society. Auch wurde er als Ehrenmitglied der Society of Genealogists für seine Dienste gewürdigt. All dies und seine Vorleseverpflichtungen aber auch seine Arbeit an seinem Buch über íMonumental Inscriptionsí (von Grabstein usw) hinderten ihn daran die Forschung der Familiengeschichte der Rayments sehr viel weiterzuführen.

Eine Gruppe nicht miteinander verwandter Menschen, bestehend aus David Rayment aus Bristol, Roy Rayment aus Romford, Sylvia Bailey aus Billericay und Michele Snook aus Heathfield entschied sich Anfang der 1980iger Jahre für eine Zusammenarbeit. Alle hatten sie Forschung ihrer Vorfahren unternommen und nun sollte alle Forschung in einer Weise organisiert werden die unnötige Wiederholungen vermied.

Am Ende des Jahrzehnts hatte diese Gruppe dank John Rayments Rat und viel harter Arbeit ausführliche Information gesammelt und zusammengefasst. Dies war der Anfang der Rayment Society, andere interessierte Menschen schlossen sich an und gründeten die Society Anfang 1991. John Rayment wurde ihr erster Praesident bis zu seinem frühzeitigen Tod durch Herzanfall später im gleichen Jahr.

In 1994 eröffnete die Society eine sogenannte Newsline, ein 24-stündiges Telefon Nachrichten Programm. Dies wurde noch beliebter als im August 1996 ein Notice Board (Anschlagbrett) eingeführt wurde das den Mitgliedern die Möglichkeit bietet Mitteilungen zu machen und Hilfe zu erbitten. Dank vieler Betriebserfahrung entwickelt sich Newsline ständig weiter und ist das meist geschätzte Hilfsmittel das den Mitgliedern zur Verfügung steht, wahrscheinlich das Einzige dieser Art in Europa.

Während der nächsten Jahre begann die Society allmählich ihren Forschungskreis zu erweitern und umfasste die gewöhnlicheren Varianten des Rayment Nachnamen wie Raiment, Raymant, Raymond und Raymont.

Das Resultat ist, dass heutzutage die Unterlagen der Society mehr als 20 Varianten beinhalten.

Von Anfang an gab es einen Kern bereitwilliger Helfer die viel ihrer Zeit, Mühe und Geld der Society zukommen liessen um die ursprüngliche Absicht zu unterstützen keinen Mitgliedsschaftbeitrag oder Gebühren zu verlangen, weil man annahm, dass solche Kosten viele Menschen davon abhalten würden beizutreten.

Jedoch stieg die Mitgliedsschaftzahl ständig an, auch erhöhten sich die Forschungs-und Druckkosten enorm, so dass am Ende des Jahres 1997 es zunehmend offensichtlich wurde, dass die Freiwilligen, von denen viele jetzt Rentner waren, nicht mehr allein die Kosten für die Society tragen konnten. Andere Wege der Geldbeschaffung, inklusive Sponsoren, wurden untersucht, brachten aber keinen Erfolg. So wurde bei der Generalversammlung im Februar 1998 beschlossen, sowohl eine Eintrittsgebühr für neue Mitglieder als auch einen jährlichen kleinen Beitrag zu erheben um die laufenden Kosten der Society zu bestreiten.

Im Februar 1998 wurde die Society (durch ihren Vorsitzenden) als Mitglied der Guild of One Name Studies akzeptiert und kann nun erwarten ein Mitglied der Federation of Family History Societies zu werden um dann später den Status einer eingetragenen Wohlfahrtsorganisation zu erhalten.

Arbeit ist momentan im Gange den Hauptteil des Archivs zu computerisieren und einige der wichtigsten Dokumente sind den Mitgliedern jetzt im On-line zugänglich.
 
 
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